Bin vor einigen Wochen durch einen unglücklichen Unfall in eine Fremde Welt katapultiert worden.
(Merke: Wenn dein technischer Berater sagt:”Lass die Finger davon”, lasse ich demnächst die Finger davon)
Ich habe heute endlich Schreibuntensilien finden können und versuche nun bisherige Erlebnisse und Erkenntnisse zusammen zu fassen.
Der Teil der Welt, in dem ich mich befinde, ist karg und unfruchtbar. Ich scheine mich in einer sehr seltsamen Art von Höhle zu befinden. Einer riesigen Höhle wohl gemerkt. Weit verzweigt, glatte Wände und immer wieder schwer zu überwindende Wände, die einem den Weg in jede Richtung versperren. Gebirge dieser Art scheinen in dieser Welt nicht ungewöhnlich. Heute hatte ich schon fast den Weg raus aus diesem Irrgarten gefunden. Ein unsichtbares Schutzschild hat sich mir aber leider in den Weg gestellt.
Von dort konnte ich allerdings grüne lebendige Vegetation entdecken und merkwürdige quaderförmige Gebirgsformation, die hier nicht ungewöhnlich zu sein scheinen.
Glüchklicherweise habe ich ein Gebilde gefunden, dass ich mir als Schlaf- und Zufluchtsstätte herrichten konnte. Ich befinde mich hier in der idealen Beobachtungsposition.
Ich bin hier nicht allein, was ein gutes Versteck umso wichtiger macht. Riesenhafte Wesen leben hier, die besonders bei hellichten Tag in den Gängen herumlaufen. Aber nicht nur Menschen habe ich gesehen auch andere viel kleinere Wesen, die aber die einzigen ihrer Art hier zu sein schein.
Ich weiß noch nicht, ob ich es wagen soll mit ihnen in Kontakt zu treten
Blick aus meinem Unterschlupf heraus:


