Nijasna

Nijasna ist eine Formwandlerin, die von einem weitentfernten Planeten zu uns auf die Erde gesandt wurde. Unter ihrer Spezies zählt sie zu einer besonderen Rasse, die über sehr viel mehr Fähigkeiten verfügt, als die anderen Rassen. Außerdem nimmt sie einen sehr hohen Rang ein, daher hat sie auch eine äußert wichtige Aufgabe zugeteilt bekommen. Sie ist hier um für ihre Spezies eine neue Heimat zu finden, da der Planet von dem sie kommt nicht mehr lange über die notwendigen Rohstoffe verfügen wird. Aus diesem Grund soll sie die Erde erkunden und herausfinden, ob sie sich als neue Heimat eignet.

Nijasna möchte möglichst schnell viel über die Erde lernen und ist daher sehr kontaktfreudig. Sie ist aber auch von Natur aus sehr gesellig. Mit ihres Gleichen kann sie über Bodenvibrationen kommunizieren, die sie durch verschiedene Weisen des Auftretens erzeugt. Dieses funktioniert bei anderen Lebensformen allerdings nicht, daher kann sie sich auch durch einfache Gedankenübertragung mit anderen unterhalten.

Bisher konnte sie die Rohstoffe, die ihre Spezies normalerweise verwendet, nicht finden. Sie hat aber welche gefunden, die ihren sehr ähnlich sind. So konnte sie ihr erstes Basislager aus Gips, Kunststoff, Holz und Draht errichten. Da Nijasna noch nicht viel über die Erde und ihre Bewohner weiß, kennt sie auch ihre eventuellen Feinde nicht. So ist es für sie sehr wichtig eine gute Übersicht über das Gelände zu haben.

Nijasna hat sich in ihrem Aussehen an die menschliche Spezies versucht anzupassen, um sie besser verstehen zu können. Ihre Gleitflügel, die sie abnehmen kann, benutzt sie aber weiterhin.  Ein Problem ihrer Spezies bei der Formwandlung ist, dass sie ihre Körpergröße nicht nach Belieben verändern können, sondern nur die Form. Aus diesem Grund ist Nijasna nun knapp 3 cm groß. Den Zustand, also ihre Körperform, kann sie ohne Probleme eine sehr lange Zeit halten. Eine weitere Eigenschaft von ihr, die nur ihre Rasse besitzt, ist die Fähigkeit sich zu verflüssigen. Dadurch kann sie ohne Probleme durch jeden noch so dünnen Spalt hindurch. Außerdem kann sie mit Hilfe von Kiemen, die sich in ihrer menschlichen Gestalt an Hals und Gesicht befinden, auch unter Wasser atmen.  Im Wasser sind ihr auch ihre Gleitflügel sehr nützlich. Sie kann sich damit genauso wie auch in der Luft, sehr schnell fortbewegen. Sie besitzt auch ein sehr empfindliches Gehör, womit sie alles schon in Kilometer weiter Entfernung wahrnehmen kann. Dazu muss sie sich allerdings stark konzentrieren. Ähnlich funktionieren auch ihre Augen, mit denen sie über drei Kilometer weit in die Ferne sehen kann. Auf der Jagd nach Nahrung kann ihr dies schon sehr hilfreich sein. Auch ihre extrem schnelle Reaktionszeit hat ihr schon so manchen Vorteil verschafft. Bei der Jagd ist Nijasna auch eine klebrige Substanz hilfreich, die sie durch ihre vielen feinen Poren aussondern kann. Mit dieser Substanz ist es ihr möglich sich z.B. still an die Decke zu hängen oder aber auch steile Wände hochzulaufen. Selten nutzt sie die Substanz auch um Fallen zu bauen, denn die meisten Lebewesen bleiben kleben und können sich nicht ohne weiteres davon lösen.

Ansonsten nutzt sie einfach spitze Gegenstände, die sie auch nicht selten in eine Art Wurfgeschoss umbaut. So kann sie auch aus der Ferne jagen. Für Nijasna ist es auch sehr wichtig viel Energie zu gewinnen. Aus dem einfachen Grund das sie auch sehr viel verbraucht. Sie kann aber nicht nur über Nährmittel Energie aufnehmen. Auch ist es ihr über intensives Meditieren möglich Energie zu gewinnen. So konnte ihre Spezies auch bisher noch auf ihrem Heimatplaneten ohne die meisten nährenden Rohstoffe überleben. Übrigens ist das Schlafen, wie es die Menschen tun, dank der Meditation nicht notwendig.

Auf ihrer Suche nach nährenden Rohstoffen hat sie bisher nur Insekten gefunden, die sie über die Fingerspitzen aufgenommen hat. Sie persönlich ist von dem bitteren Geschmack nicht begeistert und erhofft sich noch besser schmeckende Nahrung zu finden. Aus diesem Grund plant sie auch ihr bisheriges Basislager in Kürze zu verlassen und ihren zu erforschenden Lebensraum zu erweitern. Das Basislager wird sie aber als sicheren Rückzugsort beibehalten.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Log Out / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Log Out / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Log Out / Ändern )

Verbinde mit %s

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.